Millionen von Zugvögeln sterben jährlich bei der Olivenernte. Verantwortlich dafür ist die Industrialisierung der Landwirtschaft. 

So titelt ein Beitrag im Heft „Konsument“ – Ausgabe 11/2020.  Zeit, wieder einmal Stellung zu beziehen. 

Industrielle Oliven-Landwirtschaft

Anbau und Ernte verfolgen nur ein Ziel: so viel Olivenöl wie möglich.

Intensive Landwirtschaft. In langen Reihen und kurzen Abständen gepflanzte Hybrid-Olivenbäumchen.

Mit gezielter Nährstoffzufuhr werden sie zu Turboerträgen gemästet und sind dann als Pflanze schnell erschöpft. Nach wenigen Jahren werden sie einfach ausgetauscht.

Durch ihre künstliche Oberflächenernährung entwickeln sie wenige Wurzeln in die Tiefe und nehmen daher wenig mineralische Nährstoffe auf, aus denen sich aber später Aromen bilden würden.

Erntevorgang: Solch ein Vollernter, Bild oben, fährt in einer Stunde über einen Hektar mit etwa 3000 Bäumchen. Danach sieht jedes aus wie das sprichwörtlich „gerupfte Huhn“.
Nicht schwer vorstellbar, dass – vor allem bei Nachternten – alles darin befindliche Leben – Vögel und andere Kleintiere – hoch gefährdet ist.

Olivenernte bei arteFakt

Unser Fokus liegt NICHT auf Masse, SONDERN auf Qualität.

Unsere Produzenten haben sich bewusst der extensiven Landwirtschaft verschrieben.

Aus diesem Denken und Tun heraus, erzeugen sie Jahr für Jahr ehrliche und saubere Olivenöle mit hochwertigen Inhaltsstoffen. Gewonnen aus Oliven, jahrzehntealter Bäume.

Echtes Olivenöl Nativ Extra.

Erntevorgang bei unseren Produzenten:
3 ArbeiterInnen brauchen etwa 20 Minuten, um einen mittelgroßen Olivenbaum abzuernten.

Leicht einzusehen, dass bei dieser Art der Ernte kein Baumbewohner zu Schaden kommt.

Intensive versus extensive Landwirtschaft. Wir Verbraucher entscheiden, ob wir Qualität oder Masse den Vorzug geben. Es liegt nur an uns.

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